Weihnachtsfeier am 15. Dezember 2012                                                  <<< Bildergalerie Weihnachtsfeier 2012 >>>

 

 

Vor zwei Jahren feierten wir gemeinsam im Mühlheimer Restaurant Adria und im vergangenen Jahr im Medici in Frankfurt. Jetzt also wieder in unserem Stammhaus, dem Waitz, feierlich geschmückt im ersten Stock.

 

Nach Sektempfang,  Begrüßung hier, Küsschen da und Austausch der aktuellen Neuigkeiten (Eintracht auswärts gewonnen, Kickers daheim verloren) Dankesworte unserer Präsidentin an alle für das gezeigte Engagement im aktions- und erfolgreichen Jahr.

Das Trio Divertimento, Polina Blüthge, Flöte, Theresa Stoll, Fagott und am Klavier Annette Schneider, beeindruckten und verzauberten uns mit Sonaten und Overtüren G. F. Händel, J.S. Bach und  Francois-Joseph Gossec´s Tambourin.

Als Zugabe dann noch passend Rudolph, the rednosed Reindeer. Bravo!

 

Nach Feldsalat mit Vorspeisenvariation, klarer Ochsenschwanzsuppe mit Trüffelmaultaschen, Perlhuhn und Bio-Schwein mit Gemüsebukett zwei Saucen und Mandelbällchen aber noch vor der winterlichen Creme brulée mit Schokoeis und Fruchtsaucen ein weiteres Highlight:

 

Die Weihnachtsgeschichte „Ehre sei Gott in der Höh´ und den Menschen ein Wohlgefallen“.

Patricia Gunkel beschreibt in ihrer Geschichte blumig und äußerst bildhaft die vorweihnachtliche Spannungen und Unverständnisse zwischen dem versponnenen Buchhändler, Sammler und aktiven Freimaurer Sebastian von Hutten und seiner einfach gestrickten Gattin Martha. Schön dann: Am Heiligen Abend aber wohliges Happyend, wobei er ihr aus seiner Sicht erklärt, was das größte Geheimnis des Lebens sei.

Für uns Lions keine Offenbarung und schon gar kein Geheimnis:  Es war eine wunderschöne und gelungene Weihnachtsfeier.

 

PeBe

 

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EHRE SEI GOTT IN DER HÖH´ UND DEN MENSCHEN EIN WOHLGEFALLEN

 

 

Im Schutze der Nacht, einer wunderschönen, sternenbestickten Nacht, schlich sich, zu vorgerückter Stunde, Sebastian von Hutten in sein eigenes Haus. Er wusste, dass seine liebe Frau Martha von Hutten diese Clubabende ablehnte, ja der gesamten Bruderschaft schroff gegenüberstand. Die Kirchturmuhr schlug 24 Mal, höchste Zeit, sich zur Ruhe zu begeben, trotz der beflügelnden Schönheit dieser Sternen übersäten Nacht. Die Luft war klar und schneegereinigt, die ganze Stadt erstrahlte im nun stummen vorweihnachtlichen Freudenfeuer.

 

„Du und Deine Geheimsekte, dieser finstere Club! Wer in die Kirche geht und seinen Christenpflichten nachgeht, braucht so eine suspekte Vereinigung nicht!“ Martha hatte aber auch nichts verstanden. Die Freimaurerloge war eine Konfessionen übergreifende Bruderschaft, unabhängig auch von jeglicher politischen Couleur. Der Reiz dieser Versammlung von Männern, bestrebt, an sich selbst und zum Wohle aller zu arbeiten sowie der Gesellschaft zu dienen und die Menschheit durch moralische Vervollkommnung zu bessern, nicht ohne auf ein philosophisch-lebensbejahendes Gedankenkonstrukt zu greifen, dieser Reiz einer alles überwölbenden Humanität ging seiner Frau nicht auf.

 

„Was willst Du“, belehrte er sie, als sie ihn am nächsten Tag wieder ins Gebet nahm, „gerade in der Vorweihnachtszeit offenbart sich der höhere Humanitäts- und Toleranzgedanke der Freimaurer.“ „Aha“, erwiderte seine Frau, „da bin ich ja gespannt!“

 

Sebastian von Hutten war ein traditionsbewusster Mann, der einem alten hugenottischen Adelsgeschlecht entstammte. So hatte er angefangen, sich in die eigene Familienchronik zu vertiefen, für seine Frau Martha ein weiterer, nicht nur vorweihnachtlicher Spleen. Einen Vorfahren, einen gewissen Jakob von Hutten, der als Meister in der Steinmetzbruderschaft einer Dombauhütte tätig gewesen war, glaubte von Hutten, der von Beruf Buchhändler und somit in der Welt der Bücher und des geschriebenen Wortes zuhause war, ausfindig gemacht zu haben. 

 

Doch die Initialzündung für diese Reise in eine noch dunkle Vergangenheit war zunächst das Auffinden eines sagenhaften Chorgestühls in einem von Sebastian von Hutten ererbten Anwesen gewesen. „Was willst Du mit diesem Schamott?“, hatte ihn Martha angeherrscht, als er den imposanten Zeugen lange vergangener Glanzzeiten in seinem eigenen Stadthaus aufstellen ließ. „Schau, die schön gedrechselten Säulen“, fing Sebastian an zu schwärmen, „diese Arabesken, diese Lilien, welch eine Anmut, welche Geschichten mag uns dieses Chorgestühl wohl erzählen?“ „Und da ist ein Hund, und hier ist ein Affe!“, konterte seine sauertöpfische Frau, „Und zu letzterem wirst Du Dich bald machen, wenn Du weiterhin in dem alten Kram herumwühlst!“

 

Ihr Gemahl ging auf das vermeintliche Bon-mot nicht ein. „Schau“, sagte er, „hier ist eine Jahreszahl eingeschnitzt: 1668. Wahrscheinlich ist dieses Holzpaneel damals restauriert worden. Und dieses geschwungene Dach, dieser Baldachin, spricht das nicht für pure Eleganz? Für die natürliche, ungekünstelte Eleganz der Spätrenaissance?“ „Ich dachte, Du hättest es mehr mit der gotischen Baukunst im Moment!“ „Dieses Chorgestühl kann sehr wohl in einer gotischen Kathedrale gestanden haben. Die Baumeister haben Jahrhunderte gebraucht für ein solches Edifizium!“

 

Was vermochte die menschliche Ehrbezeugung, die hymnische Lobpreisung Gottes besser zum Ausdruck bringen als diese schlanken, himmelwärts wachsenden Türme, die aussahen, als hätte der Mensch aus Stein Spitze geklöppelt? Die dunklen Innenräume, lediglich von hoch oben angebrachten, glühend bunten Fenstern erhellt, symbolisierten die Fokussierung auf das einzig wahre, göttliche Prinzip.

 

Am Bau eines solchen sakralen Wunderwerks war eben jener Jakob von Hutten beteiligt gewesen, seines Zeichens Meister in einer Steinmetzbruderschaft, den Sebastian von Hutten in seine Genealogie einreihen zu dürfen glaubte. Wahrscheinlich gehörte er zu jenen hoch gebildeten Dombaumeistern – wie sein Nachfahre in aller Bescheidenheit annahm –, die auch eine weiter greifende Persönlichkeitsbildung durch den Umgang mit Mathematik und Symbolen erfahren durften. Auch wurden diese in Baugeschichte, Theologie und Philosophie unterrichtet, ein geistiger Schliff, der es ihnen erlaubte, ihre abstrakten Vorstellungen des Göttlichen und Irdischen in ihren Bauwerken künstlerisch zu gestalten und nachfühlbar zu machen.

 

Sebastian von Hutten fühlte sich – was seine Frau Martha mit Kopfschütteln  und Achselzucken quittierte – mit den mittelalterlichen Dombaumeistern auf Augenhöhe. „Sie bauten an den Kathedralen, wir bauen heute am Tempel der Humanität. Ich sehe eine direkte Linie vom Tempel Salomons über die gotischen Kathedralen bis hin zum modernen, alles überwölbenden Humanitätsgedanken, der alle Religionen und alle politischen Richtungen miteinander versöhnt.“ Ja, die Werkmaurerei mündete schließlich in eine geistig-symbolische Freimaurerei.

 

„Dann bau mal schön!“, hatte Martha einmal erwidert. „Mal gespannt, was Deine Instrumente sind und was Dein Arbeitsmaterial ist! Aber vorher entfernst Du dieses Ungetüm!“ Und sie zeigte auf das Chorgestühl, das seiner endlichen Entstaubung harrte. „Dies ist ein Memento, meine Liebe!“, bedeutete ihr ihr Gemahl, die Augen bedrohlich zusammenkneifend. „Es erinnert uns an unsere Pflicht, Vergangenheit und Tradition ernst zu nehmen. Außerdem entstammte dieses seltene Stück einem Gotteshaus. Du erwartest doch nicht, dass ich dieses Gott gewollte Memento entferne?“ Martha machte auf dem Absatz kehrt, um sich in gespieltem Beleidigtsein  wieder ihrer Küchenarbeit zu widmen. Die Instrumente, sinnierte dieser, werde ich Dir bald präsentieren, ebenso wie das Baumaterial!

 

Eines hatte Sebastian von Hutten jedoch seiner misstrauischen Frau verschwiegen. Im Zuge seiner Recherchen war er auf die Feststellung gestoßen, dass Jakob von Hutten durch fremde Hand eines gewaltsamen Todes gestorben war. Hatte der Steinmetzmeister etwa ein wichtiges Geheimnis seiner Zunft verraten? Diese viel berufenen Hüttengeheimnisse waren entstanden, weil die Weitergabe von Hüttengebräuchen an Außenstehende ausdrücklich verboten war. So wurde das Wissen um die Baukunst zu etwas Exklusivem, das heute noch den Ausnahmecharakter der Logen erklärt.

 

„Reine Geheimniskrämerei von ein paar Privilegierten!“, hätte Martha bemerkt. „Ja“, hätte Sebastian zugegeben, „das Wertvolle, Einzigartige gedeiht zunächst im kleinen Kreise. Doch das im Mysterium Entstandene ist das, was die Herzen und Gemüter am schnellstens erreicht! Denk doch nur an die Weihnachtsbotschaft!“ Und der Buchhändler aufgeklärten Geistes wurde nicht müde, die Verbindung zwischen freimaurerischer Tätigkeit und christlicher Nächstenliebe zu betonen.

 

„Doch, was geschah, als keine gotischen Kathedralen zu Ehren Gottes mehr gebaut wurden?“, fragte Martha eines Tages vorsichtig und eingestandenermaßen etwas neugieriger geworden, wobei sie die Worte „zu Ehren Gottes“ besonders betonte. Da musste auch Sebastian tief seufzen. „Leider schwand mit dem Ende der Gotik auch die Bedeutung der Bauhütten. 1731 wurden diese sogar ausdrücklich durch Kaiser Karl den Siebten verboten. Zuvor hatte die Renaissance neue Maßstäbe gesetzt. Für tiefe mystische Gläubigkeit ging die Zeit zu Ende, ebenso wie für eine solidarische Brüderlichkeit, in der jeder Einzelne sein Können und Wissen einem gemeinsamen Ziel einbrachte und Name und Identität vieler großer Baumeister und Bildhauer hinter den Steinmetzzeichen verborgen blieben. Die Renaissance, dagegen, brachte zum ersten Mal die künstlerische Persönlichkeit hervor.“

 

„Dann wurden die Logen also überflüssig?“, wollte Martha wissen. „Nein“, antwortete ihr Gemahl triumphierend, „diese Vereinigungen waren schon immer Zirkel mit ausgesprochenen Privilegien gewesen, und so fing man an, als immer weniger Steinmetze beschäftigt wurden, bereits Anfang des Siebzehnten Jahrhunderts, zunehmend angesehene Personen, die keine Bauhandwerker oder Architekten waren, als „angenommene Maurer“ in die Logen zu integrieren. So begann die Ära der geistigen Freimaurerei, denn die Bruderschaft war, auch nach der Auflösung der Hütten, nie ganz verschwunden. Der Übergang vom Physisch-Materiellen zum Intellektuellen ist, wenn Du so willst, eine Vorstufe zum göttlichen Prinzip.“

 

„Mir wird ganz schummerig und schwindelig von dieser Philosophiererei“, erwiderte Martha, sich an den Kopf fassend. „Kann man das nicht knapper zusammenfassen?“ „Doch“, antwortete Sebastian schmunzelnd, „Schönheit, Weisheit und Stärke sind unsere drei Säulen, und die tragen die ganze Schöpfung!“

 

„Ich bin jetzt erschöpft“, schloss seine Frau, „morgen ist auch noch ein Tag!“ Ein zusätzliches episches Detail hatte Sebastian von Hutten seiner Martha verschwiegen. Der unermüdlich in den Familienchroniken recherchierende Buchhändler hatte einen weiteren Urahn aufgetan, einen gewissen Hieronymus von Hutten, der ebenfalls gewaltsam verschieden war. Dieser hatte just in jenen Zeiten des Umbruchs gelebt, als das säkularisierende und stärker diesseitsorientierte Jahrhundert der Renaissance die gotischen Dombauhütten überflüssig machte. Hieronymus von Hutten, auch er seines Zeichens Steinmetz, hatte wohl die Seiten wechseln wollen und die spätmittelalterliche Sichtweise der architektonischen Huldigung Gottes verraten. Womöglich hätte Sebastians Frau gehöhnt: „Sterben ja wie die Fliegen, Deine angeblichen Vorfahren, ein schlechtes Omen für die Maurer des Geistigen.“

 

Auf eine Frage beharrte jedoch Martha: „Womit baut Ihr den Tempel der Humanität, was sind Eure Werkzeuge, was ist Euer Mörtel?“ Was die Ehefrau für eine Spitzfindigkeit hielt, erfreute jedoch ihren Gemahl aufs äußerste. „Das werde ich Dir alsbald vorführen!“, prophezeite er ihr in genüsslich ausgekosteter Geheimniskrämerei.

 

Einige Tage später – das Haus war bereits erfüllt von unwiderstehlichen Adventsdüften, Zimt und Koriander hingen in der Luft, ebenso wie das würzige Aroma der vielen Tannengeflechte, welche die Wohnung schmückten, es wurde gebacken und eingekocht, als würden die drei Heiligen Könige gleich eintreten und Asyl begehren. Sebastian von Hutten liebte diese vorweihnachtliche Geschäftigkeit, welche die Sinne anregte, ohne einem eine geschmackliche Kostprobe zukommen zu lassen. Es hing wie ein Versprechen in der Luft, das später materialisiert wurde, ebenso wie die Weihnachtsbotschaft am Anfang einer neuen geläuterten Menschheit stehen sollte.

Ein paar Tage später also schlug die Stunde des vorweihnachtlich aufgeregten freimaurerischen Buchhändlers.  Am Abend sprach er seine Frau an, die, müde von ihrem Tagwerk, die Füße auf dem Diwan ausstreckte. „Du erinnerst Dich doch an den jungen Mann, den ich vor einigen Wochen als Lehrling eingestellt hatte?“ „Um Gottes Willen, meinst Du etwa jenen Strauchdieb, der bei Deinem Vorgänger die Kasse hatte mitgehen lassen?“ „Ja, jenen Emmanuel, dem man anfangs nur Faulheit, Trägheit sowie Hinterlistigkeit attestiert hatte. Auch ich neigte dazu,  seine negativen Eigenschaften hervortreten zu lassen. Doch eines Tages bahnte sich eine seltsame Wandlung an. Ich hatte unvorsichtiger Weise all die Bücher über gotische Baukunst und vor allem all die Dokumente, die ich für meine Ahnenforschung brauchte, auf meinem Schreibtisch liegen lassen, dachte später, Emmanuel würde vielleicht etwas mitgehen lassen!“ „Und, hat er Deinen alten Plunder entwendet?“ „Mitnichten, die Bücher mit ihren Illustrationen und den mitten ins Mark des mittelalterlichen Lebens führenden Texten weckten sein Interesse. Er befragte mich täglich zu den gotischen Dombauhütten, den Steinmetzzünften, ja sogar den daraus entstandenen Freimaurerlogen. Diese Mischung aus Historie, Architektur, Theologie und Geistesgeschichte schien ihn derart zu faszinieren, dass er sich immer wieder Bücher zu diesen Themen auslieh. Er hatte die Welt des geschriebenen Wortes für sich und mit dem Herzen entdeckt.

 

„Du hast ihn also nie rausgeschmissen?“ „Nein, ich gab ihm noch diese letzte Chance. Auch sein Verhalten den Kunden gegenüber hatte sich geändert: Anstatt gähnend hinter dem Tresen abzuhängen, warb er für bestimmte Titel, machte sie den potentiellen Interessenten schmackhaft, versuchte das Lieblingsgebiet eines jeden ausfindig zu machen. Er glühte förmlich vor Begeisterung, wenn ein Steckenpferd entdeckt worden war und dieses noch dazu geeignet war, den Leser in räumlich und zeitlich entfernte  und den Geist befeuernde Welten zu entführen.“

 

„Was willst Du mir letztendlich damit sagen? Dass Du diesem Emmanuel auf den Leim gegangen bist?“ „A propos Leim, Du fragtest mich kürzlich, was bei unserem Tempelbau die Instrumente und das Material seien.“ „Bist Du wieder bei Deiner Sekte?“ „Gewiss, doch es ist keine Sekte, wenn auch ein ausgezeichneter Verein, der eher inklusiv als exklusiv ist. Doch, wie gesagt, wir bauen am Tempel der Humanität und die Werkzeuge sind die Rituale zur moralischen Vervollkommnung, Toleranz und Brüderlichkeit sind der Mörtel und die Bausteine sind die Menschen. Nun habe ich auch einen Baustein in die Konstruktion eingefügt, meinen Lehrling Emmanuel. Dieser wird sich als sehr tragfähig erweisen!“

 

„Wenn Du meinst“, erwiderte Martha, die jedoch nicht umhin konnte, ihren Gemahl etwas verwundert anzusehen. Sie stand auf und schaute aus dem Fenster in ein diamantenbesticktes Firmament. Vielleicht lag es am Advent, dass ihr plötzlich wärmer ums Herz wurde. Ihr Mann jedoch, der emsige Buchhändler und Möchtegern-Weltverbesserer, umarmte seine Gattin und flüsterte ihr ins Ohr: „Weißt Du Martha, was das größte Geheimnis im Leben ist?“ Martha schüttelte ganz leicht den Kopf, als befürchtete sie, die Umarmung zu unterbrechen. „Das größte Geheimnis ist der Mensch. In jedem verbirgt sich ein Funke des Göttlichen, der darauf wartet, zu größerem Feuer entfacht zu werden. Und hat uns der Herrgott durch seine Menschwerdung dies nicht nahe gelegt?“

Martha antwortete nicht und drückte Sebastians Hand. Fürwahr, sie hatte einen guten, wenn auch versponnenen Mann. Weihnachten würde ein schönes Fest werden!

 

Mainz, den 12. Dezember 2012

copyright Patricia M. Gunkel

 

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